Stadlerkreuz Zur Übersicht

Geschichte:
Der Waldarbeiter im Bayerischen-Forstdienst Konrad Stadler hatte 1980 einen schweren Unfall mit der Motorsäge. Aus Dank für seine Genesung wurde 1981 an der Straßenkgabelung, in der Nähe des Unfallortes ein Kreuz errichtet. Es befindet sich geografisch etwa in der Mitte zwischen Hofkirchen - Neuhofen - Haader und Asbach. Das Kreuz wurde durch Bischöflich Geistlichen Rat Ludwig Maier eingeweiht. Es waren zahreiche Freunde aus Hofkirchen und den Nachbarorten gekommen. Die Feier wurde vom Kirchenchor Hofkirchen feierlich umrahmt. Eine Ruhebank neben dem Kreuz ist ein beliebter Rastplatz für Wanderer.
 Oktober 2014 - Großes Bild
Baumfällung:

Im Februar 2020 mussten die Buche und die Eiche, die neben dem Kreuz standen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Das Kreuz wurde vorübergehend entfernt und renoviert. Es ist geplant, dass es noch vor Ostern 2020 wieder aufgestellt wird.

März 2020 - Großes Bild
Der vielbachtete und vieldiskutierte Spruch auf der ovalen Tafel lautet:

"De Bam, d'Vogerl
d'Hos'n und Reh
preisen Dich
Gott in der Höh."

Juli 2018 - Großes Bild

Wie kann man das Kreuz finden?


Fährt man auf der Staatsstraße SR55 von Hofkirchen nach Neuhofen kommt man am 103 Meter hohen Fernmeldeturm vorbei. Dort biegt man nach rechts in den Kiesweg, die sogenannte Hochstraße ein. Dieser Gemeindeverbindungsweg besteht schon seit alters her. Er ist der Hauptweg eines weit verzweigten Wegenetzes, das nach Hofkirchen, Asbach, Neuhofen und Pramersbuch führt. Westlich handelt es sich um Staatswald, östlich liegen Privatwälder. Entlang dem Holzteil "Hundsruck" erreicht man nach 1,5 km vor dem Holzteil "Saustall" auf der linken Seite das Schmiedmarterl. Etwa 200 Meter auf der Straße weiter südlich steht das Stadlerkreuz an der Weggabelung. Das Kreuz steht 472 Meter über dem Meeresspiegel.  (Landkarte im Bayernatlas)

Juli 2014 - Großes Bild
Im März 2020, Richard Stadler Impressum